Gute Innere Qualität ist nicht alles.
Aber ohne gute Innere Qualität ist alles nichts.

frei nach Arthur Schopenhauer

INNERE QUALITÄT

Organisationen haben Aufgaben. Für deren verantwortliche Wahrnehmung ist zweierlei unverzichtbar:


Eine gute IQ kann eine Organisation zu faszinierenden Spitzenleistungen führen. Eine schlechte IQ hingegen ist „teuer“. Sie kann eine Organisation sogar in ihrer Existenz gefährden. Wer will in einer Organisation mit schlechter IQ tätig sein? Wer will dort Kunde sein? Eine neue Konzeption der Qualität einer Organisation entsteht. Dass auch optimale Strukturen und Prozesse wichtig sind, liegt auf der Hand. Die digitale Transformation steht hierfür repräsentativ. Wird die Systemdurchdringung indes immer umfassender, macht der Mensch – und damit die Innere Qualität – mehr denn jeden Unterschied aus. Bereits der Weg hin zu den neuen Arbeitswelten wird nur mit guter IQ erfolgreich zu bewältigen sein. Entsprechendes gilt für strategische Neuausrichtungen oder die Bewältigung von Krisen. Beide können nur mit guter Innerer Qualität erfolgreich gelingen.

Hohe Relevanz guter Innerer Qualität

ETHISCH
Soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Vertrauen, Purpose

STRATEGISCH
Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitgeberattraktivität, strategische Neuausrichtung, Krisenbewältigung, Agilität, Resilienz

OPERATIV
Wirtschaftlichkeit, Effizienz, Effektivität, Risikominderung, Compliance, Personalgewinnung und -bindung


PROBLEM UND LÖSUNG

In der Praxis ist das Bemühen um eine gute Innere Qualität vielfach groß. Dennoch hat die IQ insbesondere mittlerer und großer Organisationen derzeit allgemein noch kritische Defizite. In manchen Bereichen ein und derselben Organisation ist die IQ gut, in anderen schlecht. Alle sind betroffen: Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Krankenhäuser etc. Die Meinungen zu den Ursachen der Defizite gehen auseinander: Die einen sagen, verantwortlich seien die Beschäftigten. Es fehle ihnen an Engagement. Kommunikation und Zusammenarbeit seien zu fördern. Die anderen argumentieren, verantwortlich sei das Management. Es sei zu sehr an Kurzfristerfolgen orientiert. Kapazitäten und Abläufe seien zu verbessern.
Nach den CGIFOS Erkenntnissen liegt die Ursache tiefer: Die Schwachstelle ist das bislang gängige Managementsystem. Es hat in Bezug auf die Innere Qualität eine Lücke. Diese Lücke wird mit MIQ gefüllt.


MIQ – MANAGEMENT INNERER QUALITÄT

MIQ ist ein praxisbewährt leistungsstarkes Gesamtsystem der Gestaltung, Lenkung und Fortentwicklung einer Organisation aus dem Blickwinkel der Inneren Qualität. Die IQ-Lage wird mit Hilfe einer spezifisch gestalteten Mitarbeiterbefragung gemessen. Und was zu messen ist, kann auch gesteuert werden. MIQ ist für alle öffentlichen und privaten Organisationen relevant. Es ergänzt deren bisheriges, auf die ÄQ fokussiertes Managementsystem und ist analog zu diesem gestaltet. Stichworte sind Integrierte Planung und Kontrolle, Anreizsysteme, Empowerment. Der MIQ-Aufwand ist allerdings ungleich geringer. Probleme werden präzise identifiziert und nachhaltig gelöst. Die Organisation wird kontinuierlich zu einem Optimum an Qualität, Erfolg und Zukunftskraft geführt. Auch die Entwicklung und Umsetzung von Veränderungsprogrammen wird optimiert, wie etwa im Fall strategischer Neuausrichtungen oder der Bewältigung von Krisen. MIQ ist ein kontinuierlicher Prozess. Die Organisation wird abgeholt, wo sie ist. Wichtig ist, in den Prozess einzusteigen. Bereits die Entscheidung für MIQ ist ein Signal. Ein positiver Ruck geht durch die Organisation. Eine neue Ära beginnt.


AUSSTRAHLUNGSWIRKUNGEN

MIQ führt zu neuem Denken und Handeln. Die Ausstrahlungswirkungen sind umfassend. Einzel- und Gesamtwirtschaft, Theorie und Praxis sind betroffen. Bisherige Märkte verändern sich, neue entstehen: Für das Wettbewerbsfeld der MIQ-Anwender etwa bedeutet MIQ eine Veränderung der Wettbewerbsbedingungen. Wer die neuen Chancen rechtzeitig ergreift, wird Gewinner sein. Die anderen laufen in Gefahr, den Anschluss zu verpassen. Für Dienstleister wie Banken, Versicherungen oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften eröffnet MIQ nicht nur die Möglichkeit der Optimierung der eigenen Organisation, es können auch neue Produkte und Leistungen durch Fortschreibung bisheriger Methoden entwickelt und angeboten werden. Stichworte sind Bonität/Rating, Compliance, Corporate Governance, Risikomanagement, Unternehmensbewertung. Für die einschlägige Managementberatung sowie im Bereich der Zertifizierung und Arbeitgebersiegel wirkt MIQ hingegen disruptiv. Bisheriges wird teils in MIQ integriert, teils eingespart oder ersetzt. Auch Programme wie Corporate/Public Governance, Corporate Social Responsibility, Diversität oder Nachhaltigkeit verändern sich. Für die Soziale Marktwirtschaft bedeutet MIQ eine Veränderung des gesamtwirtschaftlichen Beurteilungs- und Steuerungskalküls mit neuen zukunftsweisenden Chancen. Auch sektorale Lösungen sind möglich, wie etwa im Gesundheits- und Sozialwesen, im Bereich der öffentlichen Verwaltung oder in Bezug auf systemrelevante Organisationen.


EXPERTENSTIMMEN
 
Die Qualität unserer Unternehmen bestimmt die Qualität unserer Wirtschaft - letztlich die Qualität unserer Gesellschaft insgesamt. Das CGIFOS Konzept der Inneren Qualität und deren Management setzt hier mit einer innovativen Lösung an. Neue Herausforderungen und Chancen tun sich auf. Die Potentiale sind signifikant.
 
WP, StB Gerhard Ziegler
Vertretungsberechtigter Gesellschafter, BANSBACH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Präsident, Wirtschaftsprüferkammer, Deutschland

 

Wenn Krisen den Beigeschmack einer Katastrophe haben, besteht Hoffnung, dass alternative Lösungen gedacht werden. Meiner Ansicht nach liegt die Zukunft der Pflege in der Stärkung ihrer Inneren Qualität. Management Innerer Qualität (MIQ) eine neue Lösung, die – so meine feste Überzeugung nach über 40 Jahren Erfahrung im Pflege- und Qualitätsmanagement - entscheidende wirtschaftliche Potentiale erschließen und neue Standards in der Mitarbeiterorientierung wie auch im Wettbewerb setzen wird.
 
Marie-Luise Müller
Pflege- und Qualitätsmanagerin
Ehrenpräsidentin, Deutscher Pflegerat e.V