Neue Wett­be­werbs­vor­tei­le.
Neue Ära.





ÜBER­ZEU­GEN­DES KOS­TEN-NUT­ZEN-VER­HÄLT­NIS – MIT „WE­NI­GER“ „MEHR“ VON BE­GINN AN

Die Be­grif­fe In­ne­re Qua­li­tät (IQ) und Ma­nage­ment In­ne­rer Qua­li­tät (MIQ) wur­den am CGIFOS In­sti­tu­te in 2011 ge­prägt. Wich­ti­ge Ele­men­te der Lö­sun­gen wa­ren schon vor­ab rea­li­siert und wur­den in der Pra­xis er­folg­reich um­ge­setzt. In­zwi­schen lie­gen va­li­de An­wen­dungs­er­fah­run­gen aus meh­re­ren Bran­chen vor. Die Er­geb­nis­se zei­gen: CGIFOS ® MIQ ist ei­ne leis­tungs­star­ke Pra­xis­lö­sung. Pro­ble­me wer­den an ih­rer Wur­zel ge­packt und ge­löst. Wich­ti­ge Po­ten­ti­al­re­ser­ven wer­den er­schlos­sen und neue Vor­tei­le hin­zu­ge­won­nen: Min­de­rung ope­ra­tio­nel­ler Ri­si­ken, ver­mehr­te or­ga­ni­sa­to­ri­sche Sta­bi­li­tät, bes­se­re Chan­cen in der Per­so­nal­ge­win­nung etc. Zu­dem wird man­cher Auf­wand für bis­he­ri­ges Ku­rie­ren an Sym­pto­men ein­ge­spart. Auch Pro­zess­op­ti­mie­run­gen et­wa er­fül­len viel­fach die Er­war­tun­gen nicht, wenn die In­ne­re Qua­li­tät nicht stimmt. CGIFOS ® MIQ - in der Sum­me meist wirk­sa­mer und kos­ten­güns­ti­ger als bis­he­ri­ge Pro­gram­me und zwar von Be­ginn an. Das Kos­ten-Nut­zen-Ver­hält­nis ist über­zeu­gend.


PRA­XIS­EIN­STIEG

Der An­lass und die Zie­le ei­nes MIQ-Pro­jekts kön­nen im Ein­zel­fall sehr un­ter­schied­lich sein. Teils soll ei­ne her­kömm­li­che Mit­ar­bei­ter­be­fra­gung er­setzt wer­den; oder die Per­so­nal­ge­win­nung und -bin­dung soll for­ciert wer­den; oder man will sich ge­ne­rell mit dem The­ma In­ne­re Qua­li­tät be­fas­sen, weil man es für die künf­ti­ge Wett­be­werbs­fä­hig­keit als un­ab­ding­bar und ent­schei­dend er­ach­tet. Sei­tens der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter wer­den MIQ-Pro­jek­te all­ge­mein sehr po­si­tiv auf­ge­nom­men. Sie wol­len gu­te In­ne­re Qua­li­tät und er­ken­nen die MIQ-Re­le­vanz und -Ver­än­de­rungs­kraft. Die In­ne­re Qua­li­tät ist es, die in ih­ren Au­gen die tat­säch­li­che Ar­beits­platz­qua­li­tät be­stimmt. Das zei­gen un­se­re Er­geb­nis­se ein­deu­tig. Sinn­vol­le Maß­nah­men „um den Pro­zess her­um“ sind will­kom­men (Aus­stat­tung, Ge­sund­heits­wo­chen etc.), aber kein Er­satz für gu­te In­ne­re Qua­li­tät. CGIFOS ® MIQ hat hier­bei auch ei­ne Si­gnal­funk­ti­on. Zum ei­nen wird die Re­le­vanz gu­ter In­ne­rer Qua­li­tät un­ter­stri­chen: Gu­te In­ne­re Qua­li­tät ein Ziel der Or­ga­ni­sa­ti­ons­füh­rung und der Or­ga­ni­sa­ti­ons­po­li­tik. Zum an­de­ren ist es Aus­druck von Ver­läss­lich­keit und Kon­ti­nui­tät.
CGIFOS ® MIQ – ein In­di­ka­tor so­wohl für Ef­fi­zi­enz und Ef­fek­ti­vi­tät, wie auch für Aus­ge­wo­gen­heit und In­te­gri­tät. Der „Gu­te“ wird un­ter­stützt und nicht zum „Dum­men“ ge­macht.


EX­PER­TEN­MEI­NUN­GEN

WP, StB Ger­hard Zieg­ler
Prä­si­dent, Wirt­schafts­prü­ferkam­mer, Deutsch­land
Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter
Bans­bach GmbH, Stutt­gart
Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft
Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft
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Die Qua­li­tät un­se­rer Un­ter­neh­men be­stimmt die Qua­li­tät un­se­rer Wirt­schaft - letzt­lich die Qua­li­tät un­se­rer Ge­sell­schaft ins­ge­samt. Das im Rah­men des vor­lie­gen­den Buchs vor­ge­stell­te Kon­zept der In­ne­ren Qua­li­tät und de­ren Ma­nage­ment setzt hier mit ei­ner in­no­va­ti­ven Lö­sung an. Neue Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen tun sich auf. Die Po­ten­tia­le sind si­gni­fi­kant. ...

Al­le Seg­men­te un­se­rer So­zia­len Markt­wirt­schaft sind be­trof­fen – nicht zu­letzt auch der Be­reich, den ich ver­tre­te, näm­lich die Wirt­schafts­prü­fung und ih­re prü­fungs­na­he Be­ra­tung: Zum ei­nen geht es um fach­li­che Be­lan­ge - im Grund­sätz­li­chen um das Ver­ständ­nis von Un­ter­neh­mens­qua­li­tät; im De­tail um Stich­wor­te wie La­ge­be­richt, Ri­si­ko­ma­nage­ment, ope­ra­tio­nel­le Ri­si­ken, Un­ter­neh­mens­wert, Prü­fung der Due Di­li­gence, Nach­hal­tig­keits­be­richt etc. Zum an­de­ren geht es um die In­ne­re Qua­li­tät un­se­rer Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaf­ten als sol­che. Gu­te In­ne­re Qua­li­tät hei­ßt op­ti­ma­le Leis­tun­gen für un­se­re Kun­den, aber auch ho­he At­trak­ti­vi­tät und Leucht­kraft für un­se­re Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, zu­mal bei zu­neh­men­dem Fach­kräf­te­man­gel. Wir bei Bans­bach ge­hen da­her be­reits kon­se­quent die­sen Weg. Gu­te In­ne­re Qua­li­tät ist uns wich­tig und das CGIFOS Vor­ge­hen ist, so un­se­re kon­kre­te prak­ti­sche Er­fah­rung, wirk­sam und über­zeu­gend. ...




Ma­rie-Lui­se Mül­ler
Pfle­ge-und Qua­li­täts­ma­na­ge­rin
Eh­ren­prä­si­den­tin, Deut­scher Pfle­gerat e.V. - DPR
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Wer sich aus be­ruf­li­cher Per­spek­ti­ve in den letz­ten 20 Jah­ren mit dem The­men­kom­plex der Ver­sor­gungs­qua­li­tät in Kran­ken­häu­sern, Re­ha­kli­ni­ken und So­zia­len Ein­rich­tun­gen be­schäf­tigt hat, weiß um die Schwie­rig­keit, die­se zu mes­sen, zu ana­ly­sie­ren und aus den Er­geb­nis­sen her­aus zu steu­ern. In der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land war die Ge­sund­heits­re­form 2000 dies­be­züg­lich ein ein­schnei­den­der Schritt. Der Deut­sche Pfle­gerat war an den Ent­wick­lun­gen ab 1999 kon­struk­tiv be­tei­ligt. Viel Po­si­ti­ves ist ge­sche­hen. Leis­tungs­trans­pa­renz, ge­setz­li­che Qua­li­täts­ver­pflich­tun­gen, Zer­ti­fi­zie­run­gen, in­ter­nes Qua­li­täts­ma­nage­ment, ärzt­li­che Leit­li­ni­en, pfle­ge­ri­sche Stan­dards, Be­hand­lungs­pfa­de, Bil­dungs­in­no­va­tio­nen und wei­te­re  wert­vol­le Fort­ent­wick­lun­gen wur­den um­ge­setzt. Pfle­ge­po­li­tisch heg­ten wir zu­dem gro­ße Hoff­nun­gen, dass der be­gon­ne­ne Per­so­nal­ab­bau ge­stoppt wird. Hier ha­ben sich un­se­re Er­war­tun­gen lei­der nicht er­füllt. Die Pa­ti­en­ten und Be­woh­ner kön­nen der­zeit zwar noch un­ein­ge­schränkt da­von aus­ge­hen, dass in den Ein­rich­tun­gen al­les mit rech­ten Din­gen zu­geht, al­le Mit­ar­bei­ter ih­re Auf­ga­ben gut und en­ga­giert ge­mäß ih­rer be­ruf­li­chen Ver­ant­wor­tung und ethi­schen Pflicht er­fül­len. Al­ler­dings wei­sen die ak­tu­el­len Zu­stands­be­schrei­bun­gen auch auf zu­neh­men­de Ver­wer­fun­gen hin. Die Mit­ar­bei­ter füh­len sich aus­ge­laugt, miss­ver­stan­den und de­mo­ti­viert. Und ab­seh­bar ist, dass die An­for­de­run­gen noch wei­ter stei­gen. Per­spek­ti­visch un­ter der Knapp­heits­dis­kus­si­on al­so kei­ne ro­si­gen Zei­ten, de­nen wir im deut­schen Ge­sund­heits­we­sen ent­ge­gen se­hen.

In die­ser kri­ti­schen Si­tua­ti­on liegt mit dem CGIFOS Kon­zept des Ma­nage­ments In­ne­rer Qua­li­tät (MIQ) nun ei­ne neue Lö­sung auf dem Tisch, die – so mei­ne fes­te Über­zeu­gung nach über 40 Jah­ren Er­fah­rung im Kran­ken­haus­ma­nage­ment - zum ent­schei­den­den Durch­bruch füh­ren wird. Un­se­re teu­ers­te und wert­volls­te Res­sour­ce „der Mit­ar­bei­ter“, des­sen in­ne­re Hal­tung, sei­ne Ein­stel­lung und sei­ne Po­ten­tia­le kön­nen nun ge­mes­sen, ana­ly­siert und im po­si­ti­ven Sin­ne ge­lenkt und ge­steu­ert, sei­nem Spür­sinn für Ge­rech­tig­keit ent­spro­chen wer­den. Un­ter­neh­me­risch ist da­mit end­lich die Mög­lich­keit ge­ge­ben, den her­kömm­li­chen „har­ten“ Zah­len, Da­ten, Fak­ten ein ana­lo­ges Kenn­zah­len­sys­tem für die glei­cher­ma­ßen er­folgs­kri­ti­schen Wei­chen Fak­to­ren als „zwei­te Sei­te der Me­dail­le“ ge­gen­über zu stel­len. Ein­rich­tun­gen wie Kran­ken­häu­ser, Re­ha­kli­ni­ken und So­zia­le Ein­rich­tun­gen, de­ren Un­ter­neh­mens- und Pro­zess­qua­li­tät we­sent­lich durch die Ein­stel­lun­gen der Mit­ar­bei­ter und Teams be­stimmt ist, wer­den oh­ne Be­rück­sich­ti­gung die­ser Wahr­hei­ten aus den in­ne­ren Tie­fen der Or­ga­ni­sa­ti­on künf­tig nicht mehr ver­ant­wort­lich zu füh­ren sein. Al­le Ver­ant­wor­tungs­trä­ger müs­sen sich hier­auf ein­stel­len und da­mit aus­ein­an­der set­zen. Ei­ne neue Ära be­ginnt. Wir kön­nen al­so po­si­tiv in die Zu­kunft se­hen - Pa­ti­en­ten, Be­woh­ner, Mit­ar­bei­ter, Füh­rungs­kräf­te, Auf­sichts­rä­te, Trä­ger, Ver­bän­de, Po­li­tik. Vie­les ist noch zu er­kun­den. Die Mög­lich­kei­ten und Chan­cen sind weit­rei­chend. Man­ches zeich­net sich erst in Kon­tu­ren ab. ...




KUN­DEN­STIM­MEN

  • Der Füh­rungs­kreis rückt zu­sam­men, Auf­bruch­stim­mung, in­ten­si­ve Art und Wei­se des Aus­tau­sches, wich­ti­ger Pro­zess, mäch­ti­ges In­stru­ment.
     
  • Prä­zi­se Iden­ti­fi­ka­ti­on des Hand­lungs­be­darfs.
     
  • Wich­ti­ge Grund­la­ge für un­se­re Ge­sprä­che in den Be­rei­chen. Ent­schei­dend für die er­folg­rei­che Um­set­zung un­se­rer Pro­gram­me und die Er­rei­chung un­se­rer Zie­le.
     
  • Teils wa­ren uns die Pro­ble­me schon vor­ab be­kannt. Doch jetzt ha­ben wir kon­kre­te Zah­len und Hin­wei­se. Nun kön­nen wir sie mit sehr viel hö­he­rem Nach­druck und ge­ziel­ter an­ge­hen.
     
  • CGI­FOS Kenn­zah­len in­for­mie­ren mich über das, von dem ich schon im­mer wuss­te, dass ich es wis­sen soll­te, aber nie rich­tig wuss­te.
     
  • Her­vor­ra­gen­de In­ne­re Qua­li­tät - un­se­re Waf­fe im War for Ta­lents.
     
  • MIQ – mit das Bes­te, was wir in die­sem Jahr auf den Weg ge­bracht ha­ben.
     
  • Die An­stren­gun­gen auf der Ge­schäfts­füh­rungs­ebe­ne sind enorm. Mit MIQ wis­sen wir nun end­lich auch, was „un­ten“ an­kommt.
     
  • Wir müs­sen heu­te mit MIQ be­gin­nen, da­mit wir recht­zei­tig für die klar ab­seh­ba­ren An­for­de­run­gen der Zu­kunft ge­rüs­tet sind.
     
  • In­ne­re Qua­li­tät wird das The­ma der Zu­kunft sein.



PRA­XIS­BEI­SPIE­LE

Ein Be­ra­tungs­un­ter­neh­men (ca. 300 MA) hat Nach­wuchs­pro­ble­me. Fach­kräf­te­man­gel und Fluk­tua­ti­on sind hoch. CGIFOS ® MIQ wird ein­ge­führt und da­mit die In­ne­re Qua­li­tät und letzt­lich auch die Per­so­nal­bin­dung und -ge­win­nung ver­bes­sert.

Der For­schungs- und Ent­wick­lungs­be­reich (ca. 1.900 MA) ei­nes Kon­zerns steht un­ter er­heb­li­chem Kos­ten- und Er­folgs­druck. Die Be­reichs­lei­tung lässt die In­ne­re Qua­li­tät mes­sen. Kri­ti­sche Schwach­stel­len wer­den deut­lich. Die Po­ten­ti­al­re­ser­ven wer­den mit Hil­fe von CGIFOS ® MIQ nach­hal­tig er­schlos­sen. Gu­te In­ne­re Qua­li­tät wird zum Ta­ges­ge­schäft ge­macht.

In ei­ner Bank (ca. 350 MA) wur­de durch den Öf­fent­lich­keits­ar­beits­be­reich ein höchst an­spruchs­vol­les Leit­bild ein­ge­führt. Die Ab­wei­chun­gen in der täg­li­chen Pra­xis sind ekla­tant. Der Vor­stand lässt die In­ne­re Qua­li­tät mit CGI­FOS ® MIQ mes­sen. Die Er­geb­nis­se ma­chen die Ab­wei­chun­gen deut­lich. Das Leit­bild wird ver­än­dert.

Der Ge­schäfts­füh­rung ei­nes Kran­ken­hau­ses (ca. 1.000 MA) ist ei­ne gu­te In­ne­re Qua­li­tät im Hin­blick auf den „In­ne­ren Frie­den“ sehr wich­tig Mit den bis­lang durch­ge­führ­ten Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen ist man un­zu­frie­den. CGIFOS ® MIQ wird ein­ge­führt und das bis­he­ri­ge Qua­li­täts­ma­nage­ment da­durch er­wei­tert. Zu­dem wird das neue Vor­ge­hen im Rah­men der Per­so­nal­ge­win­nung /-ent­wick­lung so­wie zur Hand­ha­bung von Di­ver­si­tät ins­be­son­de­re in der Pfle­ge ge­nutzt.

Ei­ne So­zia­le Ein­rich­tung (Al­ten­hil­fe, Be­hin­der­ten­hil­fe etc., 40 Stand­or­te, 2.400 MA) ent­wi­ckelt im Rah­men CGIFOS ® MIQ neue Re­geln In­ne­rer Qua­li­tät. Die In­ne­re Qua­li­tät der Or­ga­ni­sa­ti­on wird ge­mes­sen. Es zei­gen sich we­sent­li­che Un­ter­schie­de nicht nur zwi­schen den Stand­or­ten, son­dern auch zwi­schen den Teil­kon­zer­nen, wo­bei je­ne mit gu­ter In­ne­rer Qua­li­tät all­ge­mein auch wirt­schaft­li­cher sind. Das Ma­nage­ment­sys­tem der Ein­rich­tung wird um CGIFOS ® MIQ er­wei­tert.

Ei­ne Stadt­ver­wal­tung (ca. 1.400 MA) lässt die In­ne­re Qua­li­tät durch CGIFOS jähr­lich mes­sen. Das Vor­ge­hen setzt in der Or­ga­ni­sa­ti­on all­ge­mein viel po­si­ti­ve En­er­gie frei. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Hier­ar­chi­en und Be­rei­chen ver­bes­sert sich. Kri­ti­sche Ein­zel­pro­ble­me wer­den früh­zei­tig iden­ti­fi­ziert und ei­ner Lö­sung zu­ge­führt.

In ei­nem Kran­ken­haus wird ei­ne in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Kli­nik (ca. 150 MA) ein­ge­rich­tet. Das Vor­ha­ben stö­ßt auf er­heb­li­chen or­ga­ni­sa­to­ri­schen Wi­der­stand. Die üb­li­chen Maß­nah­men (Pro­zess­op­ti­mie­rung, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­nings etc.) lau­fen ins Lee­re. Die Kran­ken­haus­lei­tung lässt die In­ne­re Qua­li­tät mes­sen. Die Pro­ble­me wer­den prä­zi­se iden­ti­fi­ziert und kön­nen nun­mehr ge­zielt ge­löst wer­den.

Ei­ne Se­nio­ren­heim­ket­te (ca. 1.200 MA) lässt die In­ne­re Qua­li­tät ih­rer Stand­or­te mes­sen. Al­le schnei­den bei den her­kömm­li­chen Zer­ti­fi­zie­run­gen (MDK) sehr gut ab, teils sind sie auch durch Ar­beit­ge­ber­sie­gel, wie Gross­ar­ti­ger Ar­beits­platz oder Top­un­ter­neh­men, aus­ge­zeich­net. Die Mess­er­geb­nis­se zei­gen, dass die In­ne­re Qua­li­tät zwi­schen den Stand­or­ten er­heb­lich va­ri­iert und auch dort sehr kri­tisch sein kann, wo durch die her­kömm­li­chen Zer­ti­fi­zie­run­gen sehr gu­te No­ten ver­ge­ben wur­den und Aus­zeich­nun­gen durch Ar­beit­ge­ber­sie­gel vor­lie­gen. CGIFOS ® MIQ wird ein­ge­führt. Ei­ne gu­te In­ne­re Qua­li­tät wird zur Or­ga­ni­sa­ti­ons­po­li­tik und da­mit zu­gleich zu ei­nem zen­tra­len Wett­be­werbs­vor­teil ge­macht.